
Am Vortag wurde schon eifrig gearbeitet: Schon um 9:00 Uhr hängen das Bühnenbild und die ersten Vorhänge. Sobald die Bühnenbauer anfangen, müssen diese Arbeiten abgeschlossen sein. In einer Ecke steht ein Tisch mit Nähmaschine, um defekte Stellen in den Vorhängen auszubessern.
Der erste LKW mit dem Gestänge für die Bühne wird ausgeladen. Auch das Grundgerüst für die Bar ist schon aufgestellt.

In den nächsten Stunden arbeiten mehrere Teams parallel: Eine Truppe baut die Bühne auf, hier ist die jahrelange Erfahrung gefragt, um zu wissen, welche Streben wie zusammengebaut werden müssen. Zum Glück können wir hier auf unser sehr aktives Rentnerteam zählen. Unter der Leitung von Hans Pflüger und Burkhardt Herrmann entsteht die Bühne. Ein weiteres Team ist mit dem fahrbaren Gerüst unterwegs, um die Schienen für die umlaufenden Vorhänge an der Hallendecke zu befestigen und die Vorhänge aufzuhängen. Parallel dazu wird die Bar weiter gebaut und auch der Medientower, der später die Ton und Lichttechnik aufnimmt, nimmt so langsam Gestalt an.
Mit dem zweiten fahrbaren Gerüst werden die ersten Dekorationen - die Schirme unter der Decke - aufgehängt, vor allem an den Stellen, die später mit dem Gerüst nicht mehr erreicht werden können.

Ein paar Stunden später ist es geschafft: Das letzte Brett wird in den Bühnenboden gesetzt. Die Schirme hängen an der Decke, die Vorhänge sind aufgehängt. Damit sind die sichtbarsten Arbeiten zum großen Teil erledigt. Was jetzt kommt, ist viel Kleinarbeit: Bar und Theke anschließen, Nebenbühnen aufbauen, Dekoration und Beleuchtung vervollständigen, ...